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Weißdorn - die herzensgute Pflanze

Unser Herz leistet Großes: Fünf bis sechs Liter Blut pumpt es minütlich durch unsere Blutgefäße, etwa 60 bis 80 Pulsschläge sind dafür nötig – es sei denn, man strengt sich an – dann braucht es schnell deutlich mehr Kontraktionen, um unseren Körper mit ausreichend Nähr- und Sauerstoff zu versorgen. Circa Acht- bis Neuntausend Liter Blut werden so täglich umgewälzt, unser Herz kann sich keine Pause gönnen. Normalerweise bewältigt unser Herz seine Aufgaben ohne Probleme; anstrengend wird es für dieses Organ dann, wenn seine Leistungsfähigkeit nachlässt. 

„Gestatten, mein Name ist Weißdorn (bekannt auch unter der lateinischen Bezeichnung Crataegus), aus der Familie der Rosengewächse, und Ihre Gesundheit liegt mir am Herzen.“ So oder ähnlich könnte sich die Pflanze wohl vorstellen – wenn sie könnte. Aber weil der dornige Geselle Gutes tut, ohne auch nur ein Wort darüber zu verlieren, wollen wir das für ihn übernehmen.
Bereits im Jahre 1890 soll ein irischer Doc namens Thomas Green erkannt haben, dass der Weiß- oder Hagedorn sich pflanzentherapeutisch einsetzten lässt zum Schutz und zur Stärkung des Herzmuskels und somit seine Kontraktionsfähigkeit sowie ein gleichmäßiger Herzrhythmus unterstützt werden. 

Es scheint, dass nicht nur die Inhaltsstoffe (z.B. Procyanidine und Flavonoide) der Pflanze an sich, sondern vor allem deren natürlich wunderbar gelungene Kombination und ihr Zusammenwirken den positiven Effekt auf unser Herz-Kreislauf-System bewirken. Blüten, Blätter und Früchte enthalten die herzensguten Stoffe, welche in Weißdorn-Präparaten verarbeitet sind und – beruhigend zu wissen – keine unerwünschten Nebenwirkungen haben (die Einhaltung der Dosierungsempfehlung vorausgesetzt). Auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind nicht bekannt. Die Verbesserung der Herzkraft beruht unter anderem darauf, dass Crataegus die Herz-Erregungsleitung sowie die Durchblutung der Herzkranzgefäße unterstützt, wovon auch die Sauerstoffversorgung unseres „Motors“ profitiert. 

Nicht nur der Mensch an sich, sondern auch sein Herz fühlen sich zuweilen gestresst, hier kann der Weißdorn stärkend eingreifen; ebenso bei Senioren – im fortgeschrittenen Alter lassen die allgemeine Leistungsfähigkeit und auch die des Herzmuskels etwas nach. Weißdornpräparate (gerne auch als Tee eingenommen, dann bekommt der Körper gleich noch Flüssigkeit mitgeliefert) können in diesem Fall helfen. Auch Schlafstörungen, schnelle Erschöpfung und Neigung zu Atemnot bei nur leichter körperlicher Anstrengung können ein Zeichen dafür sein, dass das Herz einer Unterstützung bedarf, um wieder in Schwung zu kommen.

Selbstverständlich ist beim Auftreten von Krankheitssymptomen immer eine ärztliche Diagnose einzuholen. 

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